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Allgemeinmedizin 5. März 2013

Herzgesundheit

Im Rahmen der Initiative „Weniger Salz ist g’sünder“ ist es 112 österreichischen Bäckern in nur zwei Jahren gelungen, 30 Tonnen Salz einzusparen.

Eine Verringerung übermäßigen Salzverzehrs kann zu einer Reduktion von Bluthochdruck und in weiterer Folge zur Vermeidung von Herz-Kreislaufkrankheiten führen. 2011 haben das Gesundheitsministerium und einzelne österreichische Bäcker vereinbart, den Salzgehalt in Brot und bestimmten Gebäcksorten bis 2015 um 15 Prozent zu verringern. Durchschnittlich werden in Österreich 9 g Salz konsumiert. Von der Weltgesundheitsorganisation wurde 2012 die Empfehlung zum Salzkonsum von 6 g auf 5 g reduziert. Ziel dieser Kampagne ist es, dem Konsumenten eine schrittweise Reduktion des Salzgehaltes zu ermöglichen, um sich allmählich an weniger Salz in Brot und Gebäck zu gewöhnen.

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