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Allgemeinmedizin 14. August 2012

Erregernachweis

Einen Blick in die Zukunft der Erkennung und Bekämpfung gefährlicher Infektionskrankheiten im Lichte aktueller Entwicklungen warf die Österreichische Gesellschaft für Laboratoriumsmedizin und Klinische Chemie im vergangenen Mai in Graz beim 9. Internationalen Symposium für Molekulare Diagnostik (ISMD 2012). Dabei wurden neuartige molekulare Methoden zum Erregernachweis sowie daraus resultierende Therapieverbesserungen präsentiert. Bahnbrechende Fortschritte wurden bereits in der Optimierung der HIV-Therapie, der individualisierten Behandlung infektiöser Lebererkrankungen (Virushepatitiden) sowie in der Früherkennung von Infektionen mit dem Humanen Papillomavirus (HPV) erzielt. Ebenfalls vorgestellt: Eine neue Mutation im Gerinnungsfaktor-V-Gen, die die Treffsicherheit der klinischen Einschätzung des individuellen Thromboserisikos deutlich erhöht. ki

Quelle: Presseinformation ÖGLMKC

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