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Allgemeinmedizin 28. September 2010

Neue Leichenbeschau

An der Gerichtsmedizin der MedUni Wien wird wieder obduziert.

Die Gerichtsmedizin der MedUni Wien hat vergangene Woche den Obduktionsbetrieb in den renovierten Räumlichkeiten der Sensengasse 2 wider aufgenommen.

 

Auf 300 m2 sollen künftig jährlich rund 450 Obduktionen durchgeführt werden, die von der Staatsanwaltschaft oder von Gerichten in Auftrag gegeben werden. Die sanitätspolizeilichen Obduktionen sind weiterhin Sache der Spitäler des Krankenanstaltenverbandes. Die Kosten für den Umbau wurden von der MedUni Wien getragen. „Mit der Wiederaufnahme des Obduktionsbetriebs kann die MedUni Wien wieder ihren vollen Leistungsauftrag in Forschung und Lehre innerhalb der Gerichtsmedizin erfüllen“, so Rektor Wolfgang Schütz. Das langfristige Ziel sei aber, alle Obduktionen unter einem Dach durchzuführen. An einem Vorschlag an die Stadt für die Übernahme der sanitätspolizeilichen Obduktionen werde gearbeitet.

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