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Allgemeinmedizin 13. April 2010

Schlüsselrolle für den Praktiker

Allgemeinmediziner fit für den Kampf gegen COPD zu machen, ist das Ziel eines zweistufigen Fortbildungsprogramms, das in ganz Österreich angeboten wird.

Die Prognose ist erschreckend: Bis zum Jahr 2020 wird es um 24 Prozent mehr Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung, COPD, geben. Erste Anlaufstelle für die Betroffenen ist der Allgemeinmediziner. Je früher die ärztliche Betreuung einsetzt, desto erfolgversprechender gestaltet sie sich auch. Aber, so warnt die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie, das Krankheitsbild werde beim praktischen Arzt häufig nicht erkannt. Das soll ein bereits ab dem 17. April in den Bundesländern startendes DFP-Fortbildungsprogramm ändern.

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