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Allgemeinmedizin 15. Oktober 2008

Junge österreichische Wissenschaftler mit Madaus-Preis 2008 prämiert

In Wien wurden drei wissenschaftliche Arbeiten mit dem Madaus-Preis 2008 zur Förderung der Phytopharmakaforschung ausgezeich-net. Prämiert wurden die Diplomarbeiten der Institute für Pharmakognosie der Universitäten Graz, Innsbruck und Wien. Jede dieser Arbeiten hat das Potenzial, so die Jury, für die weitere Phytopharmakaforschung wichtige Impulse zu setzen. Der Madaus-Preis wird in Österreich bereits seit 2005 jährlich verliehen und ist heuer mit 6.000,– Euro dotiert. Das Unternehmen Madaus Österreich ist Hersteller von pflanzlichen Arzneimitteln und versucht mit dieser Auszeichnung die Ausbildung angehender Pharmazeuten sowie die Forschung zu unterstützen. Zudem möchte das Unternehmen für zukünftige Forscher und Apotheker Anreize schaffen, sich mit phytopharmazeutischen Fragen auseinanderzusetzen.

 Foto: Madaus
v.l.n.r. Elfe Hammer, betreut von Prof. Dr. Rudolf Bauer (Erster von rechts), Institut für Pharmakognosie, Karl-Franzens-Universität Graz; Dr. Fritz Gamerith, Madaus-Geschäftsführer; Anna-Maria Angela Baldia, betreut von Prof. Dr. ­Brigitte Kopp (Zweite von rechts), Institut für Pharmakognosie, Universität Wien; Mag. pharm. Stefanie Hehenberger, betreut von Prof. Dr. Hermann Stuppner, Institut für Pharmazie/Pharmakognosie, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck.

Foto: Madaus

Presseaussendung der eXakt PR

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