05/2012
Entwicklung kognitiver Defizite kalkulieren.
Boxer und andere professionelle Kampfsportler erleiden in ihren
Kämpfen immer wieder Schädeltraumata. Wie man aus früheren Arbeiten
weiß, hängt das Ausmaß der Schädigung des Gehirns und
resultierender kognitiver Defizite dabei wesentlich von der Länge und
Intensität der Kämpfe ab.
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05/2012
Daten der Women‘s Health Study.
Frauen mit Migräne leiden häufiger unter Depressionen als Frauen
ohne diese Kopfschmerzen, und dies selbst, wenn sie über mindestens
ein Jahr lang keine akute Migräneattacke erlebt hatten.
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05/2012
Alzheimer: Neue PET-Tracer lassen auf In-vivo-Frühdiagnostik hoffen.
Mehrere Studien, die auf der Jahrestagung der American Academy of
Neurology 2012 in New Orleans präsentiert wurden, lassen die
Neurologen vom baldigen Einsatz der Bildgebung zur
In-vivo-Frühdiagnostik der Alzheimer-Demenz träumen.
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05/2012
Kontrolle ist aufgrund der hohen ärztlichen Ressourcen ein
marginales Problem.
Ärzte besitzen viele internalisierte Normen in Bezug auf
Sicherheit und Verantwortung, die auch mit den Berufsidealen
Altruismus und Kollektivitätsorientierung als Lebenssinn
übereinstimmen.
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05/2012
Konsumreduktion bei Alkoholkranken kann als wertvolles Ziel der
Therapie betrachtet werden.
Konsumreduktion ist als Therapieziel anerkannt, erfordert jedoch in
den Betreuungsinstitutionen und bei den gesundheitspolitisch
Verantwortlichen ein Umdenken.
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05/2012
Differenzialdiagnostische Kriterien für Parasomnien.
Schlaf-Wach-Störungen in der Neurologie können das Leitsymptom
einer klar definierten organischen Schlafstörung sein, wie z.B.
exzessive Tagesschläfrigkeit bei Narkolepsie, aber häufig auch ein
Begleitsymptom von Bewegungsstörungen, wie bei
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