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APA-Artikel 7. September 2017

Intensivstation des Landesklinikums Baden wegen Pilzbefalls gesperrt

Patienten der Intensivstation des Landesklinikum Badens sind in die umliegenden Kliniken Wiener Neustadt und Mödling verlegt worden, bestätigte die NÖ Landeskliniken Holding am Mittwoch einen Online-Bericht des "Kurier". Grund für die Maßnahme sei ein regional abgegrenzter Pilzbefall.

Der Pilz - die Tageszeitung schrieb von Schimmel - sei aufgrund eines Feuchtigkeitsschadens in der Medikamentenausgabe der Abteilung Anästhesiologie und Intensivmedizin aufgetreten, teilte Sprecher Bernhard Jany mit. Die Kollegiale Führung des Hauses habe sich daher entschlossen, den Bereich vorübergehend zu sperren.

Konkret davon betroffen seien derzeit acht Intensiv-Betten. Die bestmögliche Patientenversorgung sei durch die enge Kooperation der Krankenhäuser garantiert.

"Es wurden sofort alle notwendigen Präventivmaßnahmen ergriffen und der betroffene Bereich isoliert", wurde betont. In weiterer Folge erfolgen die Trocknung und danach die Sanierungsarbeiten. "Mit der Schadensbehebung wurde sofort begonnen", sagte Nikolaus Jorda, kaufmännischer Standortleiter im Landesklinikum Baden. Die genaue Ursache müsse noch evaluiert und mit dem Generalplaner gesprochen werden.

apa.at

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