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APA-Artikel 7. August 2017

OP-Säle im Krankenhaus Oberwart über zwei Wochen gesperrt

Aufgrund einer gesetzlich notwendigen Operationssaalrevision sind im Krankenhaus Oberwart von 18. August bis 3. September keine geplanten Operationen möglich. Wie die Burgenländische Krankenanstalten GmbH (KRAGES) am Freitag mitteilte, sei mit den umliegenden Spitälern ein Konzept zur Verteilung der Patienten erarbeitet worden.

Laut dem ärztlichen Direktor des Krankenhauses Oberwart, Kurt Resetarits, werden in den zwei Wochen die fünf OP-Säle des Spitals auf einmal revidiert. Ein Not-Operationssaal sowie der Schockraum stünden weiter zur Verfügung. Im Spital Güssing wird zudem täglich ein Unfallchirurg des Oberwarter Krankenhauses anwesend sein und mit den dortigen Ärzten notwendige Eingriffe durchführen.

Für schwere unfallchirurgische Zwischenfälle sowie für urologische oder HNO-Notfälle gibt es der KRAGES zufolge Kooperationen mit Eisenstadt sowie mit den nahegelegenen Kliniken in Niederösterreich und der Steiermark. Zusätzlich stehen in Güssing Ärzte aus den Bereichen Gynäkologie und Allgemeinchirurgie zur Verfügung, wobei hier jederzeit Mediziner aus Oberwart mithelfen können.

Die geburtenhilfliche Versorgung in Oberwart bleibt uneingeschränkt aufrecht, ebenso die Abteilungen für Innere Medizin, Neurologie, Kinderheilkunde und Radiologie. Die HNO-Ambulanz ist in den zwei Wochen werktags von 7.00 bis 15.00 Uhr geöffnet, hieß es von der KRAGES.

apa.at

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