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Polyzystisches Ovarialsyndrom

Thromboserisiko steigt mit Pille.

Kombinierte orale Kontrazeptiva sind ein Grundelement der Behandlung des polyzystischen Ovarialsyndroms. Sie verdoppeln aber das Thromboembolierisiko für diese Patientinnen, wie Berechnungen aus einer populationsbasierten Kohortenstudie jetzt zeigen (Bird et al.: CMAJ 2012). Ohne orale Kontrazeptiva dagegen erhöht ein Polyzystisches Ovarialsyndrom alleine das Thromboserisiko um „nur“ 55 Prozent.

springermedizin.de/CL, Ärzte Woche 3/2013

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