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APA-Artikel 7. Oktober 2016

"tirol kliniken" 3: Klinikverantwortliche widersprechen Fritsch

Die Verantwortlichen der "tirol kliniken" widersprechen der Behauptung von Med-Uni Rektorin Helga Fritsch, wonach sie von deren Schritt nicht informiert worden wäre. "Dass die Rektorin im Vorfeld nicht informiert wurde ist nicht korrekt. Unter anderem hat unser Aufsichtsratsvorsitzender sie in einem Mail vom 11. Juli informiert", erklärte ein Sprecher der "tirol kliniken" gegenüber der APA.

In einem der APA vorliegenden Mail-Verkehr hatte der Aufsichtsratsvorsitzende Dietmar Schennach der Rektorin die Neuvergabe der pathologischen Leistungen mitgeteilt. "Es ist geplant, dass der Vorstand der TK (Anm. "tirol kliniken") dem AR (Anm. Aufsichtsrat) vorschlagen wird, eine Ausschreibung der Leistungen unter Festlegung von Mengengerüst, Qualitätskriterien und Leistungsfristen durchzuführen", hieß es in dem E-Mail. Ende September soll zudem laut Angaben der "tirol kliniken" Geschäftsführer Stefan Deflorian die Rektorin persönlich in einem Gespräch informiert haben.

apa.at

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