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APA-Artikel 7. Oktober 2016

"tirol kliniken" 2: Med-Uni zeigte sich "verwundert"

Die Medizinische Universität Innsbruck hat sich nach der Entscheidung des landeseigenen Krankenhauserhalters "tirol kliniken", sich vom Institut für Pathologie zurück zu ziehen, und ein eigenes Institut zu gründen, verwundert gezeigt. Die Med-Uni sei im Vorfeld von diesem Schritt nicht informiert worden, teilte Rektorin Helga Fritsch am Donnerstag auf APA-Anfrage mit.

"Das amtierende Rektorat hat mit der Sektion für Pathologie eine Situation übernommen, die seit vielen Jahren mit vielschichtigen Problemen, wie den infrastrukturellen und finanziellen Rahmenbedingungen, personellen Schwierigkeiten und nicht zuletzt Nachwuchsproblemen, behaftet ist", meinte Fritsch. Erst im November des vergangenen Jahres sei gemeinsam mit den "tirol kliniken" ein Stufenplan erarbeitet worden. Die Führungsgremien der Medizinischen Universität würden neuen Modellen der Zusammenarbeit nach wie vor offen gegenüber stehen, wurde betont.

apa.at

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