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APA-Artikel 2. September 2016

Zürcher Kliniken und Hochschulen wollen enger zusammenarbeiten

Die universitären Hochschulen und Kliniken in der Stadt Zürich wollen enger zusammenarbeiten, um die künftigen Herausforderungen im Bereich der Medizin zu meistern. Das Netzwerk "Universitäre Medizin Zürich" (UMZH) erarbeitet derzeit eine Strategie zur Förderung der Kooperation.

Das geht aus einem Artikel der "UZH News" vom Donnerstag hervor. Mit der beabsichtigten engeren Zusammenarbeit reagiert das UMZH auf den Druck, den Forschung und Klinik spüren. Die Institutionen müssen unter anderem auf den technologischen Fortschritt, die Effizienz-Vorgaben an die Spitäler, den Ärztemangel und die globale Konkurrenz im Bereich der Forschung reagieren.

Die Vertreter der einzelnen Institutionen haben sich bereits zu einer ersten Tagung getroffen und wollen nun gemeinsame Initiativen, Kompetenzzentren, Institute und Begegnungsräume in die Tat umsetzen.

Christoph Hock, Prorektor Medizin und Naturwissenschaften der Universität Zürich, sagte gegenüber den "UZH News": "Das Ziel ist eine stetige Verbesserung der Diagnostik, Therapie und Prävention durch Innovation in den Life Sciences und der Biomedizin."

apa.at

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