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APA-Artikel 8. Juli 2016

Studie - Mehr Geld 2 - Gesundheitsförderung in allen Lebensbereichen

Die Sektionsleiterin für öffentliche Gesundheit im Ministerium, Pamela Rendi-Wagner, führte bei der Gesundheitsförderung besonders die Ernährung, Bewegung, "Frühe Hilfen" und Interventionen, Kinder- und Jugendgesundheit sowie die betriebliche Gesundheitsförderung als Schwerpunkte an, auf welche die Bemühungen noch stärker fokussiert werden sollen.

"Vor allem geht es darum, die gesunde Lebenserwartung der Österreicher zu steigen", sagte die Sektionsleiterin. Es gehe um die strategische Ausrichtung auf die wichtigsten Aspekte der Gesundheitsförderung. Man arbeite auch an einem ständigen Monitoring-System, um den Effekt der Maßnahmen auf den Gesundheitszustand der österreichischen Bevölkerung zu messen. Damit sollen Rückschlüsse möglich werden, welche der Programme am besten wirken.

Präsidentin des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger, Ulrike Rabmer-Koller, will die Aktivitäten auf diesen Gebieten ebenfalls verstärken und vorhandene Initiativen noch besser vernetzt sehen: "Mein Anliegen ist die Ausarbeitung einer Gesamtstrategie. Beim Thema Prävention und Gesundheitsförderung geht es vor allem auch um die Kinder- und Jugendgesundheit, weil in der Kindheit und in der Jugend ja das Verhalten der Menschen für ihr weiteres Leben geprägt wird." Mit Bildungsministerin Sonja Hammerschmid (SPÖ) werde es dazu ebenfalls Gespräche geben.

apa.at

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