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APA-Artikel 24. Mai 2016

Ordensspitäler in Graz und Vorau unter neuer gemeinsamer Leitung

Zwei steirische Ordensspitäler - das Grazer Krankenhaus der Elisabethinen und das Marienkrankenhaus im oststeirischen Vorau - werden künftig unter einer neuen gemeinsamen ärztlichen Leitung geführt. Neuer Doppel-Chef ist der klinische Notfallmediziner und bisherige Primar im LKH Deutschlandsberg, Gerald Geyer, wie die beiden Spitäler am Dienstag meldeten.

Seit dem Jahr 2012 standen die beiden Ordensspitäler unter gemeinsamer ärztlicher Leitung von Gerhard Stark. Dieser wurde im April zum ärztlichen Direktor für die gesamte Ordensprovinz der Barmherzigen Brüder mit Standorten in Österreich, Ungarn, Tschechien und der Slowakei ernannt. Ihm folgt nun der aus Graz stammende (geb. 1960) Facharzt für Innere Medizin, Intensivmedizin, Kardiologie und Geriatrie, Gerald Geyer, nach. Er war zuletzt neben seiner Funktion als Primarius der Abteilung für Innere Medizin der LKH Deutschlandsberg auch Leiter des Projektes "Verbund LKH Deutschlandsberg - LKH Voitsberg".

Das Vorauer Marienkrankenhaus ist ein Akutspital mit rund 110 Betten, die sich auf die Bereiche Chirurgie, Interne Abteilung, eine interdisziplinäre Wachstation sowie Akutgeriatrie und Remobilisation aufteilen. Das Krankenhaus der Elisabethinen wirkt seit über 300 Jahren an der Gesundheitsversorgung für die Menschen in Graz mit. Es führt 197 Betten in den Fachrichtungen Innere Medizin, Chirurgie, HNO-Heilkunde, Schmerzmedizin, Intensivmedizin und Palliativmedizin sowie eine eigene Röntgendiagnostik. Betreut werden nach eigenen Angaben rund 37.000 Patienten jährlich.

apa.at

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