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APA-Artikel 29. April 2016

Unispital Lausanne muss wegen Bakterien Operationen verschieben

Das Universitätsspital Lausanne (CHUV) muss wegen antibiotika-resistenten Bakterien mehrere Operationen in der Viszeralchirurgie verschieben. Das Bakterien sind "wenig gefährlich, aber sehr ansteckend", wie das CHUV am Freitag mitteilte.

Sechs Patienten tragen die Bakterien bereits in sich. Weitere 17 Patienten, die mit den Bakterien in Kontakt geraten sein könnten, wurden isoliert, wie es in der Medienmitteilung hiess.

Die für die kommende Woche geplanten Operationen in der Viszeralchirugie - in dieser Sparte werden vor allem Eingriffe am Bauch vorgenommen - wurden verschoben. Rund ein Dutzend Patienten müssen sich deshalb gedulden. Ausnahmen werden nur für Notfälle oder Patienten mit Krebsleiden gemacht.

apa.at

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