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APA-Artikel 18. März 2016

Einigkeit bei KV-Verhandlungen für Ärzte der Wiener Ordensspitäler

Die Gewerkschaft vida und die Wiener Ärztekammer haben einen "großen Durchbruch" bei den Kollektivvertragsverhandlungen für die Ärzteschaft der Wiener Ordensspitäler erzielt. Das teilten die Gesprächspartner am Freitag mit. Das Schema sei nun sehr nahe an jenem des Wiener Krankenanstaltenverbunds, hieß es.

Erreicht habe man etwa eine Aufwertung der Mediziner in Ausbildung bzw. der Turnusärzte, hieß es. Erreicht wurde unter anderem eine Erweiterung des Gehaltsschemas, eine Valorisierung der Gehälter um 1,35 Prozent sowie ein zusätzlicher Sockelbetrag.

Auch Stationsärzte erhalten mehr: Die Valorisierung beträgt hier ebenfalls 1,35 Prozent, dazu gibt es laut Aussendung weitere 5 Prozent sowie noch einmal 5 Prozent ab März 2017. Der Abstand zum Wiener KAV konnte damit "weiter verringert werden", zeigte man sich erfreut. Auch Fachärzte erhalten mehr. Zudem erfolgte eine "adäquate Anpassung" der Zulagen für Sonntage und Nachtdienste ab Juli 2016, betonten die Verhandlungspartner.

apa.at

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