zur Navigation zum Inhalt
 
APA-Artikel 19. Februar 2016

Fast 17 000 Einsätze für Rettungshubschrauber in Deutschland

Fast 17 000 Mal sind im Jahr 2015 Rettungshubschrauber des Zivilschutzes in Deutschland abgehoben und haben rund 4517 Patienten gerettet. Die Zahl der Einsätze - genau 16 892 - sei im Vergleich zum Vorjahr leicht um 83 gestiegen, sagte ein Sprecher des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn der Deutschen Presse-Agentur. An zwölf Standorten in Deutschland sind 16 Zivilschutz-Hubschrauber des Bundes stationiert, die zur Luftrettung eingesetzt werden.

Die orangefarbenen Hubschrauber bringen Notärzte schnellstmöglich zum Einsatzort und fliegen Verletzte auf kürzestem Weg ins Krankenhaus. Am häufigsten hob der in Hamburg stationierte "Christoph 29" ab. Die meisten Patienten transportierte "Christoph 17" in Kempten. Die Hubschrauber tragen alle den Namen "Christoph" mit der jeweiligen Standortnummer. Er leitet sich vom heiligen Christophorus ab, dem Schutzpatron der Reisenden, Seeleute, Kraftfahrer und Luftschiffer.

apa.at

Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Mehr zum Thema

<< Seite 1 >>

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben