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APA-Artikel 1. Februar 2016

Keim: Intensivstation der Linzer Kinderklinik wieder im Vollbetrieb

Nach dem erneuten Auftreten des Acinetobacter-Keimes in der Kinderklinik des Linzer Kepler Universitätsklinikums konnte gestern, Freitag, die chirurgische Intensivstation wieder in Vollbetrieb gehen. Das bestätigte der Pressesprecher des Spitals, Clemens Kukacka, gegenüber der APA. Das Intensivzimmer sei hygienetechnisch behandelt und freigegeben worden.

Von den zuletzt zwei mit dem multiresistenten Keim besiedelten Babys wurde eines in eine Reha-Klinik entlassen. Das zweite Kind wurde auf die Normalstation verlegt, befindet sich aber weiterhin in Quarantäne, sagte Kukacka.

In der chirurgischen Intensivstation der Linzer Landesfrauen- und Kinderklinik, die seit Jahreswechsel Teil des Kepler Universitätsklinikums ist, war der Keim im Dezember erstmals aufgetreten. Bei fünf Babys wurde der Erreger nachgewiesen, zwei starben. Im Jänner war der Keim erneut festgestellt worden.

apa.at

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