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APA-Artikel 11. November 2015

Hunderten Patienten soll Marburger Partikeltherapieanlage helfen

Von der neuen Partikeltherapieanlage zur Krebsbehandlung in Marburg sollen nach und nach mehr Patienten profitieren. "Wir denken, dass wir in zwei, drei Jahren 700 Patienten jährlich behandeln können", sagte Jürgen Debus, Geschäftsführer des Ionenstrahl-Therapiezentrums vor der Einweihung der Anlage am Mittwochnachmittag. "Wenn man dann optimistisch weiterblickt, ist man bei ungefähr 1000 Patienten pro Jahr."

Um die mehr als 100 Millionen Euro teure Anlage hatte es lange Streit gegeben. Die Betreiberin des Universitätsklinikums Gießen-Marburg, die Rhön-Klinikum AG, hätte sie eigentlich schon 2012 in Betrieb nehmen sollen. Die Anlage wird nun federführend vom Heidelberger Uni-Klinikum betrieben, wo es die Therapie seit 2009 gibt.

apa.at

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