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APA-Artikel 9. Oktober 2015

G7-Gesundheitsminister: Reaktionsfähigkeit der WHO auf Krisen stärken

Nach dem Desaster bei der Ebola-Krise in Westafrika wollen die G7-Staaten die Reaktionsfähigkeit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verbessern. Dazu solle für globale Gesundheitskrisen ein Notfallfonds eingerichtet und eine Einsatzgruppe für Notlagen eingesetzt werden. Dies beschlossen die Gesundheitsminister der sieben führenden Industrienationen am Freitag in Berlin. Gesundheitsminister Gröhe, der seine Amtskollegen sowie WHO-Generaldirektorin Margaret Chan eingeladen hatte, sagte, die Größenordnung des Fonds richte sich nach der Schwere einer Krise.

Die G7-Wissenschaftsminister, die parallel tagten, beschlossen, ihre Forschung bei den armutsbedingten Infektionskrankheiten auszuweiten. Zudem solle die Forschung besser koordiniert und transparenter werden, sagte Forschungsministerin Johanna Wanka (CDU).

apa.at

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