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APA-Artikel 9. Oktober 2015

Innenministerium fördert Bundeswasserrettungszug mit 30.000 Euro

Das Innenministerium fördert mit 30.000 Euro die Einrichtung eines Bundeswasserrettungszuges. "Damit wird eine unabhängige und selbstständig funktionierende Rettungseinheit geschaffen, die auch über eine medizinische Komponente verfügt", hieß es am Freitag in einer Aussendung.

Der Rettungszug kann national und international rasch in Gebiete entsendet werden, wo etwa aufgrund von Naturkatastrophen große Teile der Infrastruktur nicht mehr zur Verfügung stehen. "Die taktische Einheit kann in Katastrophengebieten nicht nur die Betroffenen bergen, sie kann auch die eigenen Einsatzkräfte medizinisch versorgen und auch die eigene Stromversorgung sicherstellen", sagte der Vizepräsident der Österreichischen Wasserrettung Alexander Pamer. "Der Katastropheneinsatz in Bosnien-Herzegowina letztes Jahr hat gezeigt wie hoch das Niveau der Österreichischen Wasserrettung bei der Ausbildung und Ausrüstung ist", betonte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP).

apa.at

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