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APA-Artikel 5. Oktober 2015

Flüchtlinge - McDonald erwartet keine steigenden Gesundheitskosten

Der Vorsitzende im Hauptverband der Sozialversicherungsträger, Peter McDonald, erwartet zumindest mittelfristig keine steigenden Gesundheitskosten durch die erhöhte Zahl an Asylwerbern. Kurzfristig werde es aber zu einer "Unterdeckung" in der Sozialversicherung kommen, meinte McDonald am Montag am Rande einer Pressekonferenz gegenüber der APA. Zahlen dazu konnte er allerdings nicht nennen.

Später würde sich das in etwa wieder ausgleichen, wenn die Asylwerber, die ja krankenversichert sind, dann als anerkannte Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt integriert werden und Beiträge ins Sozialsystem zahlen, erwartet McDonald. Er tritt deshalb dafür ein, dass Flüchtlinge so rasch als möglich arbeiten.

apa.at

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