zur Navigation zum Inhalt
 
APA-Artikel 7. Mai 2015

Geschrumpftes Rhön-Klinikum mit weniger Quartalsumsatz

Rhön-Klinikum ist wegen des Verkaufs zahlreicher Krankenhäuser an den Konkurrenten Fresenius mit deutlich weniger Umsatz ins Jahr gestartet. Die Erlöse gingen in den ersten drei Monaten um über die Hälfte zurück auf 276 Mio. Euro, wie der viertgrößte private Klinikbetreiber in Deutschland am Donnerstag mitteilte.

Dabei fuhr das Unternehmen einen Betriebsgewinn (Ebitda) von 50 Mio. Euro ein. Das Unternehmen liege damit im Plan und sei auf einem guten Weg, die für 2015 angepeilten Ziele zu erreichen, erklärte Vorstandschef Martin Siebert im Geschäftsbericht.

Siebert peilt im laufenden Jahr weiter einen Umsatz von 1,08 bis 1,12 Mrd. Euro an. Der Betriebsgewinn soll zwischen 145 und 155 Millionen Euro liegen. Der auf zehn Kliniken geschrumpfte Konzern, der in der Branche als Übernahmekandidat gilt, will künftig verstärkt auf Forschung und Entwicklung setzen, betonte Siebert. Konzernweit sollten entsprechende Projekte in den kommenden Monaten mit 4 Mio. Euro gefördert werden.

apa.at

Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Mehr zum Thema

<< Seite 1 >>

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben