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APA-Artikel 15. April 2015

WGKK startet Gesundheitsverbund

Längere Öffnungszeiten, wohnortnahe Versorgung, enge Zusammenarbeit der medizinischen Einrichtungen: Die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) hat die Gesundheitsreform in ihren eigenen Häusern bereits in Angriff genommen und setzt mit ihrem Gesundheitsverbund neue Akzente. "Im Gesundheitswesen sind Kooperationen und das reibungslose Zusammenspiel der medizinischen Fachleute wichtige Bausteine, um die Versorgung langfristig sicherzustellen", sind sich WGKK-Obfrau Ingrid Reischl und Generaldirektor Erich Sulzbacher einig. Das gilt insbesonders vor dem Hintergrund der stetig steigenden Qualität der Leistungen und den damit verbundenen wachsenden Ausgaben. Reischl: "Diesen Entwicklungen wollen wir mit dem Gesundheitsverbund Rechnung tragen, der den Patientinnen und Patienten eine Reihe an Vorteilen bringt."

Der Gesundheitsverbund der WGKK umfasst das Hanusch-Krankenhaus sowie die fünf Gesundheitszentren Wien-Mitte, Wien-Mariahilf, Andreasgasse, Wien-Süd und Wien-Nord. Versicherte, die medizinische Hilfe benötigen, finden dort zahlreiche Fachrichtungen - von der Allgemeinmedizin bis zur Humangenetik. Die Daten der Patientinnen und Patienten werden nur einmal aufgenommen. Befunde, etwa Labor, Röntgen oder Spezialuntersuchung sind innerhalb des Verbundes abrufbar, was eine wohnortnahe Versorgung gewährleistet. "Sollte ein Krankenhausaufenthalt trotz allen Bemühens nicht zu verhindern sein, kümmern wir uns um eine umfassende Betreuung", erklären die Leiter des Gesundheitsverbundes, Elisabeth Zwettler und Klaus Klaushofer. Das reicht von der Koordination notwendiger Vorbereitungen und Nachbehandlungen im Zuge einer Operation bis hin zur raschen Terminvereinbarung für Kontrolluntersuchungen im Hanusch-Krankenhaus oder in einem der Gesundheitszentren. Parallel dazu wurden am Standort in der Mariahilfer Straße die Öffnungszeiten am Nachmittag deutlich ausgeweitet. "Wir wollen den Bedürfnissen der Versicherten - gerade auch der Berufstätigen - nachkommen", so Reischl. "Die Nachmittags-Termine werden gut angenommen".

Informationen zum Gesundheitsverbund der WGKK gibt es:

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/231/aom

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