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APA-Artikel 11. März 2015

Oö. Ordensspitäler und Gewerkschaft einigen sich auf Kollektivvertrag

Die Vertreter der oö. Ordensspitäler und der Gewerkschaft vida haben sich in der vierten Verhandlungsrunde auf einen Kollektivvertrag geeinigt. Wie die Koordinationsgesellschaft der Krankenhäuser am Mittwoch in einer Presseaussendung mitteilte, wurde u.a. eine Valorisierung von 1,77 Prozent wie im Öffentlichen Dienst beschlossen.

Einigung wurde über eine Gefahrenzulage für Unfallerstversorgung, zentrale Versorgungseinheiten und zentrale Aufnahmestationen, den Anspruch auf eine sechste Urlaubswoche ab dem vollendeten 51. Lebensjahr, die Anrechnung neutraler Zeiten auf dienstzeitabhängige Bezüge sowie über den Zusatzurlaub für Kindergartenpädagoginnen erzielt. "Wir konnten somit eine nachhaltige Lösung für das gesamte nicht-ärztliche Personal finden", erklärte der Geschäftsführer der OÖ. Ordensspitäler Koordinations GmbH, Peter Ausweger. In den betroffenen sieben Krankenhäusern sind rund 11.000 Mitarbeiter beschäftigt.

apa.at

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