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APA-Artikel 10. Februar 2015

Beschäftigte der oö. Ordensspitäler rüsten sich für KV-Verhandlungen

Die Beschäftigten der oö. Ordensspitäler fordern bei den Kollektivvertragsverhandlungen ab kommendem Freitag ein Plus von einem Prozent zusätzlich zum Abschluss für Bundesbedienstete von 1,77 Prozent. Bei einer Betriebsrätekonferenz am Montag bekräftigte Gottfried Winkler, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft vida, dass jede nötige Maßnahme mitgetragen werde, falls es zu keiner Einigung kommt.

"Wir wollen, dass die Lohnerhöhung ab Jänner gilt, nicht erst ab März", so Verhandlerin Sonja Reitinger. Auch peilen die Belegschaftsvertreter eine Verkürzung der Arbeitszeit auf 38,5 Stunden und eine sechste Urlaubswoche ab dem 43. Lebensjahr an. Zusätzlich rüsten sich die Belegschaftsvertreter gemeinsam mit Betriebsräten von AKH und gespag für die Verhandlungen über ein Gehaltsschema für das nicht-medizinische Personal aller Krankenhäuser, die Mitte März starten sollen. ÖGB-Landesvorsitzender Johann Kalliauer sicherte Unterstützung zu: "Wenn es darauf ankommt, steht der gesamte ÖGB hinter euch."

apa.at

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