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APA-Artikel 23. Jänner 2015

Spitalsärzte - Auch Vertreter der Tiroler Arge verhandeln mit

Im Konflikt um das neue Ärztearbeitszeitgesetz in Tirol sind nun auch die Vertreter der "Arbeitsgemeinschaft Klinikärzte Innsbruck" indirekt mit am Verhandlungstisch. Eine Vertreterin der Arge, der Ärzte von 21 Kliniken angehören, soll für die Ärztekammer an den Sitzungen teilnehmen, wurde am Freitag nach einer Aussprache mit Vertretern des Landes, Tilak, Gewerkschaft und Ärzten bekannt.

Bis Ende Februar soll bekanntlich ein Maßnahmenpaket ausgearbeitet werden. Unter anderem soll die Auswirkung des Ärztearbeitszeitgesetzes auf die Versorgungssituation und auf das Gehaltssystem durch die Arbeitsgruppe evaluiert werden. Das in Aussicht gestellte Paket soll an die Ergebnisse der Verhandlungen zum "TILAK-Gehaltsschema NEU" anknüpfen und unter dem Fokus der am 1. Jänner 2015 in Kraft getretenen Novelle zum Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetz (KA-AZG) erstellt werden.

Zu berücksichtigen seien zudem die zusätzlichen ärztlichen Planstellen, die der Landeskrankenhauserhalter TILAK zur Abfederung der Auswirkungen des "KA-AZG" in ihrem Stellenplan 2015 zusätzlich vorgesehen habe. Außerdem seien die Maßnahmen der Medizinischen Universität Innsbruck zur Sicherung der Patientenversorgung am Landeskrankenhaus Innsbruck/Universitätskliniken Innsbruck zu berücksichtigen, hieß es.

apa.at

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