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APA-Artikel 13. Jänner 2015

ePhysician Monitor: Internet hat hohen Stellenwert für Allgemeinmediziner

Das Internet ist in den Praxen der österreichischen Allgemeinmediziner angekommen - dies bescheinigt eine aktuelle Studie der in Wien ansässigen Healthcare Digital-Agentur Aeskulapp und des Marktforschungsunternehmens Medupha. Dabei zählen medizinische Websites als Nummer 1 der Informationsquellen - auf den hinteren Plätzen reihen sich nationale und internationale Fachmagazine.

Bei der Umfrage im November wurden insgesamt 80 Praktische Ärzte befragt. Dabei wurde ein Methoden-Mix aus Online-Befragung und persönlichen Einzelinterviews verwendet.

Internet löst Printmedien ab

58,8% aller befragten österreichischen Allgemeinmediziner nützen das Internet täglich für berufliche Zwecke.

Die Praktiker geben an, zur Informationsbeschaffung bevorzugt auf medizinische Webseiten zurückzugreifen. Damit löst das Internet die Printmedien als primäre Informationsquelle ab und eHealth Lösungen gewinnen immer mehr an Wichtigkeit. Die Studienergebnisse sprechen eine klare Sprache: eHealth Lösungen sind gefragter denn je. Wichtig ist ein maßgeschneidertes Konzept und ein strategischer Plan, wenn man nachhaltig und erfolgreich digitale Initiativen umsetzen will", so Dr. med. Fritz Höllerer, Geschäftsführer von Aeskulapp.

Drei Viertel sind Tablet-Verfechter

Die Studie zeigt generell eine positive Grundhaltung bei Allgemeinmedizinern gegenüber Tablets im Referentengespräch. Nur knapp ein Viertel bezeichnet sich als Ablehner, vorrangig weil das persönliche Gespräch zwischen Arzt und Referenten bevorzugt wird. 61% der Befragten geben an, dass die Außendienstmitarbeiter bei Ihrem Besuch auf die Unterstützung von Tablets setzen.

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/14057/aom

apa.at

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