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APA-Artikel 12. Jänner 2015

Fortpflanzungsmedizin - Katholischer Protest über Social Media

Eine Protestbewegung gegen das neue Fortpflanzungsmedizingesetz versuchen katholische Organisationen über Social Media anzustoßen. Auf ihrer Homepage http://www.kinderbekommen.at, auf Facebook und Twitter fordern sie Bürger auf, in E-Mails an Abgeordnete gegen den Beschluss der liberaleren Regelungen aufzutreten.

Am 21. Jänner steht der Beschluss im Nationalrat an - und die Aktion Leben, die Katholische Aktion Österreich, der Katholische Familienverband, die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände sowie die Ordensgemeinschaften kritisieren dies: "Das neue Fortpflanzungsmedizingesetz soll durchgepeitscht werden, ohne dass die Auswirkungen auf Kinder, Frauen und die Gesellschaft als Ganzes geklärt sind", steht auf der Homepage.

apa.at

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