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APA-Artikel 23. Dezember 2014

Spitalsärzte - Kaiser optimistisch für Einigung in Kärnten

Der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) ist "vorsichtig optimistisch", dass es im Jänner im südlichsten Bundesland zu einer Einigung mit den Spitalsärzten kommen wird. Die Grundstimmung habe sich gegenüber dem Beginn der Verhandlungen "merklich gebessert", sagte Kaiser am Dienstag in einer Aussendung.

Falls die Ankündigung der Spitalsärzte, ab dem 1. Jänner nur noch maximal 48 Wochenarbeitsstunden zu leisten, wahr gemacht werde, gebe es seitens der Krankenanstalten-Betriebsgesellschaft Kabeg entsprechende Dienstpläne, um die Akutversorgung in den Landesspitälern sicherzustellen. Er sei aber zuversichtlich, dass die Ärzte die ausgestreckte Hand des Landes ergreifen würden und "wir gemeinsam zu einer nachhaltigen Lösung kommen", die nicht nur im Sinne der Ärzteschaft, sondern vor allem auch im Interesse der Patienten sei. Die letzten Gespräche und Verhandlungen seien jedenfalls konstruktiv gewesen.

Laut dem Landeshauptmann gibt es mittlerweile einen Konsens über das Kostenvolumen von 13,5 Millionen Euro zusätzlich für die Erhöhung der Gehälter der Ärztinnen und Ärzte. Jetzt gelte es noch, einige Details zu klären, was die Aufteilung und Verrechnungsart betrifft. Dabei komme es auf ein paar Tage mehr oder weniger nicht an, viel wichtiger sei es, zu einer nachhaltigen Lösung zu kommen, betonte Kaiser.

apa.at

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