zur Navigation zum Inhalt
 
APA-Artikel 4. Dezember 2014

2,03 Prozent Gehaltsplus im privaten Gesundheits- und Sozialbereich

Die Löhne und Gehälter für mehr als 100.000 Beschäftigte im privaten Gesundheits- und Sozialbereich steigen mit 1. Februar 2015 um 2,03 Prozent. Vereinbart wurde auch ein Mindestlohn bzw. Mindestgrundgehalt von 1.500 Euro, teilten die Gewerkschaften GPA-djp und vida am Donnerstag in einer Aussendung mit.

Bereits in der ersten Runde der diesjährigen Kollektivvertragsverhandlungen bestätigten die Vertreter der Gewerkschaften und die Arbeitgebervertreter der Sozialwirtschaft Österreich (vormals BAGS) die im Vorjahr grundsätzlich vereinbarte Steigerung. 2015 enden auch alle Übergangsbestimmungen für die einzelnen Bundesländertabellen - damit gilt erstmals eine einheitliche Lohn- und Gehaltstabelle für alle Arbeitnehmer des privaten Sozial- und Gesundheitsbereichs.

Die Übergangsfrist für die Kindergartenassistentinnen wird noch verhandelt, hieß es. Zum Rahmenrecht seien die unterschiedlichen Forderungspunkte ausgetauscht worden, diese Verhandlungen starten am 19. Jänner 2015.

apa.at

Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Mehr zum Thema

<< Seite 1 >>

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben