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APA-Artikel 1. Dezember 2014

SP-Mandl zu Welt-AIDS-Tag: "Dürfen uns nicht auf Errungenschaften ausruhen"

"In Österreich haben wir große Fortschritte im Kampf gegen AIDS zu verzeichnen, in medizinischer wie auch in sozialer Hinsicht", doch auf diesen Errungenschaften dürfe man sich nicht ausruhen, sagte Bezirksvorsteher-Stellvertreter Anton Mandl aus Döbling und führt aus: "Ich unterstütze daher die Aktion der AidsHilfe Wien, um die Krankheit in das Bewusstsein der Menschen zu holen."

Schätzungen zufolge leben in Österreich rund 10.000 bis 15.000 Erkrankte. "Die Stigmatisierung dieser Menschen ist leider immer noch weit verbreitet, so dass Betroffene sich oft für ihre Krankheit schämen und sich nicht trauen darüber zu sprechen", so Mandl.

"Mit der Aktion wollen wir nicht nur der Krankheit vorbeugen, sondern auch die Diskriminierung gegenüber der Betroffenen bekämpfen. Wien ist eine tolerante und offene Stadt und soll es auch in Zukunft bleiben", sagte Mandl abschließend.

Die AidsHilfe Wien will mit ihrer Aktion auf das Thema HIV/AIDS aufmerksam machen. Die Aktion sieht vor, dass rund um den Welt-AIDS-Tag (1. Dezember) alle Wiener Straßenbahnen von mit einem Fähnchen der Aids Hilfe Wien unterwegs sind. Die Aktion wird vom 17. November bis 7. Dezember 2014 stattfinden. Bezirksvorsteher-Stellvertreter Anton Mandl wird die Patenschaft der Linien 37 und 38 übernehmen.

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/198/aom

apa.at

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