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APA-Artikel 28. November 2014

Kärntner Spitalsärzte: Verhandlungen gehen weiter

Die Verhandlungen zwischen den Kärntner Spitalsärzten und dem Land um höhere Gehälter gehen demnächst weiter. Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) sagte in einer Aussendung am Freitag: "Ich begrüße das Einlenken der Ärztekammer-Verhandler (...)." Kaiser erwarte sich nun eine Diskussion, die über "rein finanzielle Motive" hinausgehe. Ein Termin für die Verhandlungen "werde jetzt koordiniert".

Die Ärztekammer (ÄK) antwortete prompt mit einer Aussendung. Man habe dem Land einen neuen Verhandlungsvorschlag für die Erhöhung der Ärztegehälter vorgelegt, dieser orientiere sich an den schon von Landeshauptmann Kaiser vorgeschlagenen 13,5 Millionen Euro jährliches Gesamtvolumen. "Details, insbesondere was die Dienstgeberbeiträge betrifft, werden noch zu verhandeln sein", meinte ÄK-Präsident Josef Huber.

An den Dienstgeberbeiträgen waren die vorherigen Verhandlungen gescheitert. In dem Angebot des Landes waren sie in den 13,5 Millionen Euro Gesamtvolumen enthalten. Die Ärzte hatten gefordert, dass das gesamte Geld bei ihnen landen müsse.

apa.at

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