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APA-Artikel 27. November 2014

Kärntner Spitalsärzte wollen Gehaltsverhandlungen wieder aufnehmen

Der Zentralbetriebsrat der Kärntner Landeskrankenhäuser hat am Mittwoch beschlossen, die Gespräche mit dem Land wieder aufzunehmen. Man wolle an Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) herantreten und fordern, dass die bereits mehrfach kolportierten 13,5 Millionen Euro voll der Ärzteschaft zugutekommen müssen, sagte der Vorsitzende des Zentralbetriebsrats, Arnold Auer, zur APA.

"Die 13,5 Millionen Euro müssen in der Ärzteschaft verbleiben", sagte Auer. Laut Ärztevertretern rechnet das Land in die angebotenen 13,5 Millionen Euro auch die Dienstgeberbeiträge zur Sozialversicherung ein.

Die Ärzte wollen aber auch mitbestimmen, wie das Geld unter ihnen aufgeteilt werden soll. Kaiser, der als Personalreferent für die Ärztegehälter verantwortlich ist, hatte nach dem Platzen der Verhandlungen in der Vorwoche am Montag angekündigt, ohne Ärzte ein neues Gehaltsschema auszuarbeiten.

apa.at

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