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APA-Artikel 5. November 2014

Spitzentechnologie hält immer mehr Einzug bei Ärzten

Die Krankenhäuser und Arztpraxen haben immer mehr Spitzentechnologie zur Auswahl: Hochauflösende Ultraschallgeräte sollen künftig Diagnosen sicherer machen und Robotersysteme helfen, die Hand des Chirurgen punktgenau zu navigieren, wie die Veranstalter der Medica am Donnerstag in Düsseldorf mitteilten. Die weltgrößte Medizinfachmesse stellt Neuheiten vom 12. bis 15. November vor.

So sollen Chirurgen künftig auch mit Datenbrillen arbeiten können. Die Brille soll dem Mediziner während der Operation die wichtigsten Vitaldaten des Patienten einblenden und die Risiken des Eingriffs mindern. Ein technisches Konzept dazu gebe es bereits, hieß es. Neu ist auch ein Turbo-Diagnosegerät für Prostatagewebe. Es stellt innerhalb von nur 90 Sekunden fest, ob ein Tumor vorliegt oder nicht.

Rund 4800 Aussteller aus 67 Ländern geben kommende Woche auf der Medica einen Überblick über den aktuellen technischen Stand der ambulanten und stationären Patientenversorgung.

apa.at

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