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APA-Artikel 9. Oktober 2014

Verträge für Rettung und Krankentransport in NÖ bis 2016 verlängert

Nach der Kündigung der Tarifvereinbarung im Rettungswesen in NÖ haben sich die Spitzenvertreter von Rotem Kreuz, Samariterbund und der NÖ Gebietskrankenkasse auf die Verlängerung der aktuell geltenden Verträge bis Ende 2016 geeinigt. Bei dem von Landesrat Maurice Androsch (SPÖ) einberufenen runden Tisch am Donnerstag wurde auch der Fahrplan für eine längerfristige Gesamtlösung festgelegt.

Die unterschiedlichen Zugänge seien geklärt worden, sagte Androsch in einer Aussendung. "Das gute Gesprächsklima hat rasch zu einer tragfähigen Einigung geführt. So ist weiterhin gewährleistet, dass die Krankentransporte in gewohnter Form und Qualität stattfinden werden." Ab 2017 soll ein neues Übereinkommen auf mehrere Jahre hin geschlossen werden. Bis dahin hätten sich alle Vertragspartner verpflichtet, die Zeit zu nutzen, um die nötigen Vorarbeiten für ein Gesamtpaket im Rettungswesen zu leisten, so der Gesundheitslandesrat.

apa.at

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