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APA-Artikel 29. September 2014

Wiener Institut geht neue Wege in der Psychologie und Psychotherapie

Psychische Belastungen sind dramatisch auf dem Vormarsch. Anträge auf Berufsunfähigkeitspension wegen psychischer Problemstellungen übersteigen jene wegen körperlicher Erkrankungen mittlerweile um das 4 - fache, die Volkskrankheiten sind nicht Krebs & Co sondern Depressionen, schizoide Auffälligkeiten, Burnout und vieles mehr aus dem Bereich der menschlichen Psyche.

Verstärkt wird dies noch durch unsere Gesellschaftsentwicklung und die Entwicklungen in der Wirtschaft. Was sich hingegen nicht weiter entwickelt ist das Angebot in der Psychotherapie. Hier gibt es immer noch weite Anfahrtswege für Betroffene, mangelnde Finanzierung durch die Krankenkassen und elendslange Wartezeiten.

Darauf reagiert das Mental Research Institute Austria, kurz MRI - Austria. Mit der Focussierung auf Kurzzeittherapie, das sind Therapieformen, die nicht mehr als 10 Therapiestunden in Anspruch nehmen, begegnet das MRI - Austria der Blockade von Therapieplätzen und dem horrenden Kostenfaktor durch die herkömmlichen Langzeittherapien bei höherer Erfolgsquote. Auch im Suchtbereich müssen Betroffene, zum Beispiel Alkoholsüchtige, nicht mehr unbedingt eine langwierige Therapie oder einen stationären Aufenthalt (ausgenommen Entgiftung) in Kauf nehmen, denn auch hier bietet das MRI - Austria erprobte Methoden an, die nicht mehr als 10 Therapiestunden über einen Zeitraum von 4 - 6 Monaten in Anspruch nehmen.

Insbesondere im Bereich Alkoholentwöhnung ist das MRI - Austria derzeit, nach Einstellung dieses Zweiges beim Anton Proksch Institut, der einzige Anbieter in Wien für ambulante Entwöhnung. Mit zur Zeit 22 Niederlassungen in Wien und Wien - Umgebung ist das MRI - Austria immer in der Nähe des Klienten und plant mittelfristig eine Expansion auf ganz Österreich. ( Anm.: Betroffene, die auf die Kurzzeittherapie nicht ansprechen, können natürlich auf herkömmliche Therapieformen umgestellt werden )

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/16921/aom

apa.at

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