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APA-Artikel 1. August 2014

Heinisch-Hosek: Frauen brauchen österreichweit Zugang zu medizinischer Betreuung

"Frauen sollen in ganz Österreich die Möglichkeit erhalten, einen Schwangerschaftsabbruch durchzuführen", hält Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek anlässlich der Ablehnung der Krankenanstaltenverbände Tirol und Vorarlberg fest.

Sie begrüße den Vorstoß von Gesundheitsminister Alois Stöger, dass es in ganz Österreich möglich sein muss einen Abbruch durchführen zu lassen - nicht nur bei niedergelassenen ÄrztInnen sondern auch in öffentlichen Spitälern.

"Wenn sich eine Frau für einen Schwangerschaftsabbruch entscheidet, dann darf es keine zusätzlichen Hürden, wie lange Anreisewege geben. Frauen müssen darauf vertrauen können, dass sie in ihrer Nähe medizinisch gut betreut werden", so die Ministerin.

Sie erinnert daran, dass die Fristenregelung seit 40 Jahren gilt, es sei höchste Zeit, "dass das Selbstbestimmungsrecht der Frau nicht im Westen Österreichs endet", so Heinisch-Hosek abschließend.

Rückfragehinweis: Dr.in Julia Valsky, Pressesprecherin der Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek, Telefon: + 43 1 53120-5025,

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/4920/aom

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