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APA-Artikel 12. Juni 2014

Rhön-Chef wirbt für milliardenschweren Aktienrückkauf

Rhön-Klinikum-Chef Martin Siebert hat bei den Aktionären des Krankenhausbetreibers für den geplanten Aktienrückkauf geworben. Nach dem Verkauf eines Großteils seiner Kliniken für drei Milliarden Euro sitzt Rhön auf einem Batzen Geld, der jetzt verteilt werden soll. Das Unternehmen will für rund 1,7 Milliarden Euro eigene Anteilsscheine zurückkaufen. Siebert erhoffte sich dafür auf der Rhön-Hauptversammlung am Donnerstag in Frankfurt eine breite Unterstützung. 800 Millionen Euro könnten zudem in den Schuldenabbau fließen. Rund 200 Millionen Euro sollten investiert werden, sagte Siebert laut Redetext. Die Großaktionäre dürften nach der Beilegung längerer Streitigkeiten nun an einem Strang ziehen.

apa.at

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