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APA-Artikel 6. Juni 2014

D: Falscher Arzt spritzte schwerkrankem Kind Medikament

Ein falscher Arzt hat im Landgericht Hannover gestanden, einem pflegebedürftigen Jungen ein Notfallmedikament gespritzt zu haben. Dies sei eine Straftat gewesen, weil er keine Zulassung habe, räumte der 31-Jährige am Freitag im Gericht. Der Mann hatte sich monatelang unter falschem Namen als Mediziner ausgegeben, einen Kinderhospizverein gegründet und Familien mit schwer kranken Mädchen und Jungen betreut. Dem Geständnis war eine Absprache der Prozessbeteiligten vorausgegangen, in deren Folge alle Betrugs-Vorwürfe fallen gelassen wurden.

apa.at

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