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APA-Artikel 22. Mai 2014

Krebshilfe fordert Rauchverbot in der gesamten Gastronomie

Zwei bis drei Österreicher sterben täglich an den Folgen des Passivrauchens, stellte die Krebshilfe am Donnerstag, kurz vor dem Weltnichtrauchertag (31. Mai), fest. Deshalb wiederholte sie die Forderung nach einem generellen Rauchverbot in der heimischen Gastronomie.

"Jeder Mensch hat das Recht, rauchfreie Luft zu atmen", betonte Paul Sevelda, Präsident der Österreichischen Krebshilfe. Besonders Kinder und Jugendliche müssten vor den Gefahren bewahrt werden. Dabei seien die heimischen Teenager in Europa leider führend bei der Zahl der Raucher.

apa.at

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