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APA-Artikel 19. Mai 2014

Spahn fordert mehr Geld für HIV-infizierte Bluter

Angesichts andauernden Leids hunderter Opfer des sogenannten Bluterskandals fordert der CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn mehr Geld für die durch Blutprodukte HIV-infizierten Menschen. "Gott sei Dank leben die Betroffenen dank neuer Medikamente viel länger, als man es damals angenommen hat", sagte Spahn, der auch Vorsitzender des Rates der Stiftung "Humanitäre Hilfe für durch Blutprodukte HIV-infizierte Personen" ist, am Montag der Nachrichtenagentur dpa in Berlin. Eine neue Studie der Prognos AG im Auftrag der Stiftung zeigt, dass die Stiftungsmittel 2016 aufgebraucht sein dürften. Spahn forderte eine weitere Finanzierung.

apa.at

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