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APA-Artikel 9. Mai 2014

Zürcher Stadtspital Triemli mit positivem Betriebsergebnis

Das Zürcher Stadtspital Triemli hat im vergangenen Jahr ein positives Betriebsergebnis von sieben Millionen Franken erzielt. Die Zahl der stationär behandelten Patienten wuchs um ein Prozent auf 22'196, wie das Stadtspital am Freitag mitteilte.

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer sank leicht auf sechs Tage. In der Frauenklinik kamen 1921 Kinder zur Welt. Dies entspricht einer Zunahme von zwei Prozent. Mit 46'661 Notfällen gehört das Triemli zu den drei grössten Notfallzentren im Kanton Zürich.

Das Stadtspital Triemli konnte seine Effizienz weiter steigern und die zunehmenden Patientenzahlen bewältigen, ohne Stellen auszubauen. Das Stadtspital setzt seine Wachstumsstrategie fort. Der Stadtrat hat dazu im September 2013 die Schaffung von 97 Stellen bewilligt.

Als "unerfreuliche Entwicklung" im vergangenen Jahr bezeichnet das Stadtspital die abgebrochenen Verhandlungen über ein gemeinsames Herzzentrum auf dem Platz Zürich.

"Die Stadt Zürich und das Stadtspital Triemli halten an ihrem Bekenntnis für einen attraktiven Medizinstandort Zürich unverändert fest, wehren sich jedoch gegen eine auch wirtschaftliche Schwächung des Stadtspitals", heisst es in der Mitteilung.

Noch ausstehend sei der Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts zur Fallpauschale. Aus Sicht des Triemlispitals hat der Regierungsrat diese zu tief festgelegt und wird deshalb von der Stadt Zürich angefochten.

apa.at

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