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APA-Artikel 6. Mai 2014

Gesundheitsminister Stöger traf Regierungsrat Pedrazzini aus Liechtenstein

Bundesminister Alois Stöger traf gestern zu einem Arbeitsgespräch mit Regierungsrat Mauro Pedrazzini, dem Minister für Gesellschaft des Fürstentums Liechtenstein, im Rahmen seines Wien-Besuchs zusammen. Pedrazzini ist seit 27. März 2013 Minister für Gesellschaft und damit für Gesellschafts- und Sozialpolitik des Fürstentums Liechtenstein verantwortlich. Der Schwerpunkt des gesundheitspolitischen Arbeitsgesprächs lag auf dem Austausch der beiden Minister in der Frage der Absicherung des Gesundheitssystems in Zeiten wirtschaftlicher Instabilität in weiten Teilen Europas. Ähnlich wie in Österreich ist auch in Liechtenstein ein wichtiges Ziel im aktuellen Regierungsprogramm, die Finanzierbarkeit einer qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung in den Vordergrund zu stellen. Die beiden Minister haben Zielsetzungen, Problemfelder und Lösungsansätze in ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich diskutiert.

Bundesminister Stöger hob im Gespräch die bisherigen Errungenschaften in der aktuellen Legislaturperiode hervor: "Wir haben es trotz Krise geschafft, die Gesundheitsleistungen auszubauen. Das funktioniert nur mit sehr viel Vorarbeit und Weitblick. Dass wir in diesem Jahre bereits vier neues Leistungen einführen konnten, liegt auch daran, dass wir bereits vor Jahren begonnen haben, das Gesundheitssystem auf finanziell sichere Beine zu stellen." Stöger verwies in diesem Zusammenhang auf die Bilanz der ersten 100 Tage seiner zweiten Amtszeit und erinnerte an die Einführung des Brustkrebsfrüherkennungsprogramms, die kostenlose Hebammenberatung im Mutter-Kind-Pass, die Aufnahme der HPV-Impfung in das nationale Gratis-Kinderimpfprogramm sowie auf den Beschluss zur Gratis-Zahnspange.

apa.at

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