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APA-Artikel 29. April 2014

Krankenhaus Göttlicher Heiland: Quantensprung in der Diagnosetechnik dank neuem MRT

Die Untersuchung mittels Magnetresonanz-Tomographie (MRT) ist für genaue Diagnosen mittlerweile Standard. Seit kurzem steht im Krankenhaus Göttlicher Heiland ein Magnetresonanz-Tomograph der neuesten Generation zur Verfügung. Der 3.0 Tesla MRT (Siemens Skyra) ermöglicht eine präzisere und raschere Diagnostik bei höherem Komfort.

Dank des verbesserten bildgebenden Verfahrens ist mit dem neuem Gerät eine genauere und raschere Erfassung der Ergebnisse möglich. Ärztinnen und Ärzte können durch die verfeinerten Untersuchungsmöglichkeiten die Diagnose noch genauer erstellen und das direkt im Haus. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schima, Radiologie-Vorstand im Krankenhaus Göttlicher Heiland und MRT-Experte: "Mit dem 3.0 Tesla MRT sind noch genauere Untersuchungsergebnisse möglich. Besonders Patientinnen und Patienten mit Verdacht auf Schlaganfall profitieren davon, aber auch Gefäßerkrankungen, Erkrankungen von Leber, Pankreas oder der Prostata lassen sich nun besser darstellen. Denn der neue MRT zeigt Strukturen und bereits Frühstadien von Erkrankungen perfekt bis ins Detail."

Komfort und Effizienz Neben den medizinischen Vorteilen, ist der MRT auch für Patientinnen und Patienten angenehmer. Verfügt er doch über eine weite Patientenöffnung (70 cm) und einen deutlich geringeren Geräuschpegel für zusätzlichen Patientenkomfort. Zusätzlich bietet der 3.0 Tesla MRT eine höhere Energieeffizienz.

apa.at

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