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APA-Artikel 4. April 2014

FP-Nepp/Seidl: Selbsthilfegruppen für jugendliche Alkoholiker gefordert

Es ist ein Skandal der Sonderklasse, dass es in Wien gerade einmal zwei Selbsthilfegruppen für jugendliche Alkoholiker gibt, kritisieren heute der Wiener FPÖ-Jugendsprecher LAbg. Dominik Nepp und Wiens FPÖ-Gemeinderat LAbg. Wolfgang Seidl. "Offensichtlich ist der rot-grünen Stadtregierung die Jugend nichts wert. Dies zeigt sich auch daran, dass es nach wie vor noch immer viel zu wenige Kinder- und Jugendpsychiater mit Kassenvertrag in der Bundeshauptstadt gibt. Eine Schande für diese Stadt", so Seidl.

"Die Zahl suchtkranker Jugendlicher steigt weiterhin. Umso wichtiger ist es, hier präventiv einzugreifen - und zwar besser gestern als heute. Nicht zuletzt ist es absolut unverständlich, dass es, obwohl das Problem durchaus längst bekannt ist, nach wie vor kaum bis gar kein Informationsmaterial zu Suchtkrankheiten für Schulen und Selbsthilfegruppen gibt", ärgert sich Nepp.

In diesem Zusammenhang fordern Nepp und Seidl die sofortige Aufstockung der Kinder- und Jugendpsychiater-Planstellen sowie der Selbsthilfegruppen für suchtkranke Jugendliche und die Bereitstellung von Informationsmaterial zum Thema durch die Stadt Wien. Ein unverzügliches Handeln von den SPÖ-Stadträten Wehsely und Oxonitsch ist unumgänglich. Unsere Jugend muss geschützt werden. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein.

apa.at

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