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APA-Artikel 4. April 2014

Sanatorium Hera: Sanierung abgeschlossen

Gestern Donnerstag wurde im Sanatorium Hera, der Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten der Stadt Wien (KFA), der Abschluss der dreijährigen Sanierungs- und Umbauphase feierlich begangen. Unter den zahlreichen Ehrengästen befanden sich Landtagspräsident Prof. Harry Kopietz, erster Vorsitzender des Gemeinderats Godwin Schuster und zahlreiche GemeinderätInnen. Das Haus wurde renoviert und auf den aktuellsten Stand der Technik gebracht, zum Beispiel was Wärmedämmung und Brandschutz betrifft. Die Ausstattung wurde auf den neuesten Medizinischen Standard gebracht sowie Ambulanzen und Stationen renoviert.

"Das Sanatorium Hera erstrahlt jetzt nicht nur wegen der neuen Fassade in vollem Glanz. Die Patientinnen und Patienten erhalten nun eine optimale medizinische Behandlung in top-ausgestatteten Räumlichkeiten. Vor allem das neue Gesundheits- und Vorsorgezentrum bietet den richtigen Rahmen für die gesundheitlichen Anliegen unserer Bediensteten. Die Stadt Wien investiert damit in die Gesundheitsprävention und verstärkt das Angebot", erklärt Personalstadträtin und Vize-Präsidentin der KFA Sandra Frauenberger.

Der Präsident der KFA Ing. Christian Meidlinger verweist auf die Zielsetzungen der Sanierung: "Neben tollen stationären Bereichen und modernen Ambulanzen freut es mich besonders, dass wir mit dem Gesundheitsförderungszentrum eine Einrichtung anbieten können, die hervorragende Prävention anbietet. Das Angebot reicht von erweiterten Gesundheitsuntersuchungen bis zur psychologischen Beratung. Wir haben eine hohe Erwartungshaltung, da wir unseren Versicherten möglichst lange und aktiv die Gesundheit erhalten wollen und die zuvorkommenden und qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hera helfen dabei!"

Auch Generaldirektor Ing. Mag. Josef Buchner betont das neue medizinische Angebot: "Durch die organisatorische und bauliche Restrukturierung der Hera wird die nahezu sämtliche medizinische Fachrichtungen umfassende fürsorgliche Betreuung der KFA-Mitglieder und deren Angehörigen - von der Gesundheitsvorsorge bis hin zu großen operativen Eingriffen - langfristig sichergestellt."

Details zum Umbau

Während der dreijährigen Umbauphase konnte der Vollbetrieb aufrecht erhalten bleiben. Am Haus selber wurden Fassade und Fenster saniert, die Wärmedämmung, der Brandschutz und die Elektrotechnik auf den neuesten Stand gebracht. Alle Ambulanzräume wurden auf die optimale Behandlung und Betreuung der Patientinnen und der Patienten getrimmt. Die Endoskopie konnte vergrößert und neu ausgestattet werden. Das Gesundheits- und Vorsorgezentrum wurde als Herzstück der Anstalt vergrößert. Ein neuer Operationssaal steht nun mit modernster Ausstattung bereit, wie auch die neue Bettenstation mit höchstem pflegerischem Standard. Die Anschaffung einer volldigitalen Mammographie und die Anschaffung eines Multislice-CT im Institut für Bildgebende Diagnostik ermöglichen bessere Behandlungen.

 

apa.at

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