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APA-Artikel 21. März 2014

Christian Ragger: Fataler Fehler der SPÖ, Medizin-Uni zu verhindern

"Mit ihren heutigen Aussagen, dass dringend mehr Medizin-Studienplätze nötig wären, damit die Kärntner Spitäler den Ärzten im Sinne der EU-Regeln korrekte Arbeitszeiten anbieten können, bekennt Spitals- und Gesundheitsreferentin LHStv. Dr. Beate Prettner einen schweres Versäumnis der SPÖ Kärnten. Jetzt weiß auch sie, wie notwendig es wäre, auch in Kärnten solche anbieten muss. Aber das Projekt einer privaten Medizin-Uni hat die SPÖ abgedreht, in blindem Eifer, dass alles, was die Kärntner Freiheitlichen initiiert haben, abgedreht werden muss", kritisiert LR Mag. Christian Ragger.

Prettner bestätige damit auch ihre eigene Konzeptlosigkeit. "Bis heute kann sie keine einzige Maßnahme vorweisen, die geeignet wäre, den drohenden Ärztemangel in Kärnten zu entschärfen", betont Ragger. Außer einem hilflosen Appell an die Bundesregierung könne Prettner nicht anbieten.

Laut Ragger wäre es dringend notwendig, im Klinikum Klagenfurt Ausbildungsplätze für Medizin-Studenten zu schaffen. "Wer einmal hier tätig wäre, wird vielleicht auch hier blieben wollen". Kärnten sei jedenfalls im Zugzwang, denn wenn die Arbeitszeiten in den Spitälern des Landes nicht attraktiv sind, werden womöglich dadurch frustrierte Mediziner abwandern.

apa.at

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