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APA-Artikel 25. Februar 2014

Arbeitsintensive Semesterferien für ÖAMTC-Flugretter

Die Semesterferien haben den Flugrettern des ÖAMTC viel Arbeit beschert. 1.019 Mal mussten die Einsatzkräfte laut einer Aussendung des Clubs vom Dienstag in den vergangenen drei Wochen ausrücken. Allerdings gingen die Einsätze nach Ski- und Snowboardunfällen von 308 im Vorjahr auf 301 zurück.

Die meisten Einsätze, nämlich 231, flogen die gelben Hubschrauber in Tirol. Am häufigsten startete der in Suben (OÖ) stationierte "Christophorus Europa 3" (135 Einsätze). An zweiter Stelle der Einsatzstatistik rangiert "Christophorus 9" aus Wien mit 93 Einsätzen.

Laut dem Geschäftsführer der Flugretter, Reinhard Kraxner, waren Sport- und Freizeitunfälle nur für knapp ein Drittel der Einsätze verantwortlich. Insgesamt bedeuteten die 1.019 Flüge ein Plus von 67 gegenüber dem Vorjahr.

apa.at

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