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APA-Artikel 14. Februar 2014

SP-Wagner: Rudolfstiftung ist und bleibt Säule der medizinischen Versorgung in Wien

Die Rudolfstiftung ist und bleibt eine wesentliche Säule der Gesundheitsversorgung in Wien. Sie ist eines von sechs Schwerpunktspitälern, die gemeinsam mit dem AKH schon vor drei Jahren im Regionalen Strukturplan Gesundheit und im Wiener Spitalskonzept 2030 fixiert wurden. Diese Spitäler werden gemeinsam und aufeinander abgestimmt die medizinische Versorgung der Wienerinnen und Wiener übernehmen.

SP-Gemeinderat Kurt Wagner zeigt sich daher angesichts der heute von der FPÖ erhobenen Vorwürfe nur mehr verwundert: "Ich darf der FPÖ Fraktion die tägliche Zeitungslektüre ans Herz legen. Stadträtin Wehsely hat in den letzten Wochen breit und transparent kommuniziert, warum die Spitzenmedizinerinnen und -mediziner des KAV nun die medizinischen Schwerpunkte für diese Spitäler ab dem Jahr 2020 erarbeiten. Die Rudolfstiftung bleibt dabei ein wichtiger Grundpfeiler der stationären Spitalslandschaft mit entscheidenden interdisziplinären Zentren, das steht vollkommen außer Frage. Die Medizin der Zukunft arbeitet fachübergreifend, dadurch wird sich in allen Wiener Gemeindespitälern die Zahl der Abteilungen ändern. Wie wichtig ein Spital ist, erkennt man nicht an der Bettenanzahl, sondern daran, welche Leistungen ein Spital stationär, tagesklinisch und ambulant erbringt."

Im Übrigen investiert der KAV derzeit rund 100 Millionen Euro in die Modernisierung und Erweiterung der Rudolfstiftung. "Vor einigen Monaten wurde der Südzubau eröffnet, dieses Jahr wird die neue Psychiatrie in der Juchgasse fertig. Sicher ist, die Rudolfstiftung wird in Zukunft nicht weniger bedeutend sein als heute. Die falschen Behauptungen und Bettenzahlen, mit denen die FPÖ um sich wirft, dienen nur gezielt dazu, die Bevölkerung und MitarbeiterInnen zu verunsichern. Und warum das Wiener Spitalskonzept 2030 mit seinen Milliardeninvestitionen in die Gemeindespitäler ein Anschlag auf die medizinische Versorgung sein soll, das sieht außer der FPÖ Landstraße aber auch wirklich niemand", so Wagner abschließend.

apa.at

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